3.5 Pièces, 170 m²
Type de bien
Appartement mansardé
Disponibilité
À convenir
Prix de vente
CHF 1'510'000
9056 Gais
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En ligne depuis 2 jours
Caractéristiques principales
En ligne depuis 2 jours
Type de bien
Appartement mansardé
Pièce
3.5
Étage
Non disponible
Surface habitable
170 m²
Construction
2015
Disponibilité
À convenir
Terrasse
1
Accès fauteuil roulant
Documents
Prix de vente
Prix de vente
CHF 1'510'000
Exclusif sur Comparis:
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Terrasse
Parking intérieur
Parking extérieur
Ascenseur
Cave
Lave-linge
Lave-vaisselle
Sèche-linge
Jardin
Description
3 ½ - 4 ½-Zimmer Attikawohnung mit ganz viel Luft, Licht, Aussicht und
Was gibt es, dass die Fotos nicht ausdrücken? Ja, der Sommer, er ist genau so faszinierend anzuschauen wie der Winter. Und das ganze Jahr über breitet sich der Alpstein in seiner ganzen Länge vor einem aus und zeigt sich in allen südlichen Zimmern (Wohnzimmer, Küche und Südzimmer) in seiner ganzen Pracht. Tut gerade so, als gehöre er zur Wohnung. Und so ist es auch. Die Sonne meint wohl das gleiche, sie zeigt sich von Sonnenaufgang bis -untergang. Und wird sie mal zu heiss, fühlt man sich unter den zwei Sonnenstoren,-sie messen je 5m-, wie unter einem riesigen Zeltdach.
Das Untergeschoss ist in Beton, die oberen Stockwerke in Holz gehalten, genauer ein Nägeli Voll-Holzbau. Sehr robust, sehr energieeffizient, sehr gute Schallisolation und zudem optimaler Sauerstoffhaushalt. Hochwertige Fenster und Sonnenstoren runden die hochqualitative Gebäudehülle ab. Geheizt wird mit einer Pelletsheizung.
Ein Schlafzimmer liegt auf der Nordseite. Ruhig schlafen bei offenem Fenster, kein Problem, wer sich gerne von den Amseln und Spatzen wecken lässt. Auch im Sommer steigt die Temperatur nicht über eine angehnehme Schlaftemperatur.
Gais liegt auf 950 m.ü.M., die Nächte sind hier oben meistens angenehm kühl.
Aktuell ist die Wohnung mit 3 ½-Zimmern ausgebaut. Mit wenig Aufwand kann das grosse Südzimmer in zwei Zimmer geteilt werden. Im Grundriss ist die dafür notwendige Wand bereits eingezeichnet.
Die Fotos sind kurz nach meinem Einzug im Februar 2015 entstanden. Neu ist eine Bücherwand aus massiven Nussbaum, sie reicht fast bis zum Giebel und ist Bestandteil der Wohnung. Eine Leiter gehört auch dazu. Etwas schwindelfrei muss man allerdings sein, der Giebel liegt auf 4.5m Höhe. Luftige Grosszügigkeit. Und doch, nicht zu sehr. Das Walmdach sorgt dafür und gibt trotz aller Grösse eine schöne Geborgenheit.
Das Haus liegt am Ende des Langenackers, einer ruhigen Sackgasse und ist Teil der Überbauung Langenacker. Diese besteht aus drei Häusern, die in einer Stockwerkeigentümergemeinschaft organisiert sind. Der Ausblick ist unverbaubar und somit ziemlich einmalig. Er reicht vom Sommersberg-Hirschberg-Fähneren-Kamor-Hoher Kasten-Ebenalp-Säntis-Kronberg bis zur Hundwilerhöhe. Wow. Die Durchgangsstrasse von Gais liegt zwei Häuserzeilen unterhalb und ist bei offenen Fenstern zu hören. Meine Nachbaren meinen dazu, sie hätten sich schnell daran gewöhnt. Das muss wohl jeder für sich herausfinden. Die Wohnung bietet eine sehr hohe Privatsphäre. Drei Stockwerke, drei Wohnungen, um das Haus viel freier Raum, viel Grün. Die Nachbaren überaus nett, für einen Schwatz immer zu haben. Ein Platz zum Wohlfühlen. Die überaus hohe Wohnqualität spiegelt sich auch in den Nebenkosten wider. Dies ist sicher speziell zu beachten.
Zur Wohnung gehört der Keller B3. Die Tiefgaragenplätze 5 + 6 können dazu erworben werden.
Das Dorf Gais liegt auf einer Hochebene, die auf drei Seiten ins «Unterland» abfällt. Nach Bühler/St.Gallen, nach Altstätten/Rheintal und nach Appenzell. Umringt von Appenzeller Hügeln fühlt man sich hier oben wie in den Ferien. Das Dorfbild von Gais leistet dafür auch seinen Beitrag. Der Dorfplatz mit seinen weiss gestrichenen Holzhäusern ist wunderschön. Essen in der Krone, im Hirschen, im Falken, oder gar in der Truube, für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas. Die Auswärtigen lieben das Dorf besonders wegen seiner Sonne. Nicht dass hier oben die Sonne mehr scheinen würde als unten im Mittelland, nur ist es so, dass der Nebel sie nur ganz selten verschluckt. Ein Glückspilz, wer die Herbsttage in Gais erleben darf. Oder auch die Wintertage, wenn die Langläufer auf den Loipen ihre Runden ziehen und die Sonne die steilen Flächen des Alpsteins zum Leuchten bringt. Und dann die Abendstimmungen im Sommer, wenn die untergehende Sonne den Hirschbergwald und den Alpstein in ein rötliches Licht hüllt.
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